Amiona für die Wohnungswirtschaft

Service-Wohnen lohnt sich für Wohnungsunternehmen

Wohnungsgesellschaften mit grossen Beständen in statischen Märkten mit Leerständen haben das Ziel, den Mieterwechsel klein und ihre Mieter möglichst lange in den bestehenden Wohnungen zu halten. Um dies zu erreichen, muss die Wohnung auch bei persönlichen Einschränkungen des Mieters passend sein. So sind beispielsweise ältere Menschen oder Personen nach einem Krankenhausaufenthalt häufig darauf angewiesen, Dienstleistungen von Dritten in Anspruch zu nehmen. Sie müssen haushaltsnahe Dienstleistungen einfach und kostengünstig abrufen können.

Eine Serviceplattform wie Amiona hilft Wohnungsgesellschaften, die Verwaltungskosten zu senken, Dienstleistungen aller Art ohne grossen Aufwand bereit zu stellen und damit die Fluktuation der Mieter klein zu halten, Leerstände zu reduzieren und entscheidend zur wahrgenommenen Quartiersqualität beizutragen.

Rechnet man mit Kosten durch einen Mieterwechsel bei einer Wohnung mit 65 qm von grob 3'000 EUR (Mietentgang, Sanierungskosten, Vermarktungskosten etc.), so bedeutet eine 10-prozentige Fluktuation für ein Wohnungsunternehmen mit 5'000 Wohneinheiten jährliche Kosten von etwa 1.5 Mio EUR. Reduziert eine effiziente Serviceinfrastruktur die Fluktuation nur um 10%, bedeutet das eine erhebliche Einsparung.

In dynamischen Märkten rechnet sich der Nutzen vor allem über erhöhte Mieteinnahmen. Mieter erwarten mehr und mehr  Dienstleistungen rund um die Wohnung und sind bereit, dafür höhere Mieten zu bezahlen. Ein Wohnungsunternehmen mit 5‘000 Wohnungen mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 65 qm und einer Verbesserung des durchschnittlichen Mietpreises von 8 Euro / qm auf 8.40 Euro / qm (+ 5%) erwirtschaftet Mehreinnahmen von 1'560'000 Euro jährlich.

Wie hilft Amiona?

Amiona bietet zum einen die technische Plattform, um schnell und unkompliziert Dienstleistungsportale für die Mieter zu erstellen und die lokal vorhandenen Dienstleister anzubinden.

Andererseits unterstützen wir Sie vorgängig bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit, indem wir den unternehmensspezifischen Business Case abschätzen. Dazu greifen wir auf die Erkenntnisse einer an der Universität St. Gallen zu diesem Thema entstandenen Dissertation zurück.

Zusätzliche Informationen