Amiona für Sozialorganisationen und Kommunen

Sozialorganisationen und Kommunen wollen die Lebensqualität der Bürger in einem geographischen Raum, einem Stadtteil oder einem Dorf, verbessern. Das bedeutet zuerst, dass die Bürger die bereits vorhandenen Dienste finden und beurteilen können. So soll eine Seniorin mit eingeschränkter Mobilität eine Friseurin finden können, die zu ihr nach Hause kommt. Oder die Eltern eines Schülers einen Nachhilfelehrer in Latein. Oder eine alleinerziehende Mutter jemanden, der ihr Kind von der Schule abholt.

Darüber hinaus muss eine Sozialorganisation oder eine Kommune die Basis für das Vertrauen in die Dienstleister schaffen, also beispielsweise bei Qualitätsmängeln reagieren. Die Bürger müssen sich auf die Seriosität der angebotenen Dienstleistungen verlassen können.

Schliesslich kann die Sozialorganisation oder die Kommune als Intermediär den Bürgern und den Dienstleistern die Abwicklung von Services vereinfachen. Dies beginnt mit der häufig sehr mühseligen Vereinbarung von Terminen (viele Dienstleister sprechen von 3 bis 4 Interaktionen pro Termin) und geht dann weiter bis zur Ausführungsbestätigung und Abrechnung.

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